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SHOWBIO

bild5On the rocks
1986 Premiere: PS122, New York, Regie: Thomas Hermanns

Bohemian Rapsody
1987 Premiere: PS122, New York, Regie: Ain Gordon

The woman and her music
1989 Premiere: Dance Theatre Workshop and La Mama, New York, Musikalische Leitung: Tom Judson

Appropriate Schmuzing
1992 Premiere: Friends of Italian Opera, Berlin

I was Wim Wenders Love Slave
1993 Premiere: Friends of Italian Opera, Berlin

Berlin Suite I
1994 Premiere: Theater am Halleschen Ufer, Berlin

Berlin Suite II
1995 Premiere : Theater am Halleschen Ufer, Berlin, mit Rainer Bielfeldt

Absolutely unterwegs
1995 Premiere: Stükke Theater, Berlin, mit Rainer Bielfeldt

Berlin Suite III
1995 Premiere: Theater am Halleschen Ufer, Berlin, mit Rainer Bielfeldt

Best of Berlin Suite
1996 Premiere: Theater am Halleschen Ufer, Berlin, mit Rainer Bielfeldt

A Foreign Affair
1996 Premiere: Theater am Halleschen Ufer, Berlin, mit Rainer Bielfeldt, Regie: Thomas Hermanns

The Big Show
1998 Premiere: Bar jeder Vernunft, Berlin, mit Rainer Bielfeldt, Regie: Thomas Hermanns

“Mit “The Big Show” hat sie sich endgültig als das etabliert, was sich nur “dinglisch” sagen läßt: als eine der besten Entertainerinnen der deutschen Comedy Szene.” Der Spiegel 10/ 1998

MISS AMERIKA
1999 Premiere: Bar jeder Vernunft, Berlin, mit Rainer Bielfeldt, Regie: Thomas Hermanns

“Ihr Auftritt als “MISS AMERIKA” kommt einem Triumphzug gleich. Die Bar jeder Vernunft liegt der “Schönheitskönigin obwohl not klein or thin” zu Füßen.” Berliner Morgenpost, 28.10.1999

“Einen größeren Star hat Berlin zur Zeit nicht.” Anna Bianca Krause in der FAZ, 19.07.2001

“Die vielleicht beste Entertainerin Deutschlands.” Bettina Sonnenschein, Süddeutsche Zeitung, 13/14.04.2002

The wahre Wahrheit
2001 Premiere: Bar jeder Vernunft, Berlin, mit Rainer Bielfeldt, Regie: Thomas Hermanns

“Mit diesem Programm hat sie nun ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. “The wahre Wahrheit” perfekt zu nennen, wäre wahrscheinlich untertrieben.” Der Tagesspiegel 23.12.01

“The beste show in town!” Zitty 3.2002

Happy Hour
2003 Premiere: Quatsch Comedy Club, Berlin, mit DJ D.Light und Gästen, Regie: Thomas Hermanns

gayle_colorSoul Sensation
2004 Premiere: TIPI, Berlin, Regie: Thomas Hermanns, musikalische Leitung: Michael Dixon; Arrangements: Donna Brown; mit Danny Costello, F. Dion Davis und The Soul Sensation Orchestra

“Die Frau ist pures Dynamit, eine geballte Ladung Frohsinn, ausgestattet mit einer begnadeten Stimme. Sie verfügt über ein waffenscheinpflichtiges Mundwerk, sprühenden Wortwitz, eine üppige Portion Selbstironie und hat auch den Rhythmus im Blut. Entertainerqualitäten, die hiesige Showbiz-Größen alt ausssehen lassen.” Frankfurter Rundschau

“Mrs. Tufts hat die richtige Stimme für die ganz großen Nummern.” Der Tagesspiegel

“Gayle Tufts ist wunderbar und führt in dieser Show souverän ihr ganzes Können vor, wie man es in solcher Professionalität wahrscheinlich nur in Amerika lernen kann. Sie ist die liebenswerteste Botschafterin, die sich der Broadway denken kann. Mit ihrer rundlichen Figur, ihrer sprühenden Energie, ihrem schauspielerischen Talent und all dem Witz ist sie längst eine Art Bette Midler Berlins.” Berliner Zeitung

“Sie ist die personifizierte deutsch-amerikanische Freundschaft.” Berliner Morgenpost

“Die quirlige Entertainerin Gayle Tufts ist das schönste Geschenk, das New York Berlin machen konnte. Wer sie nicht liebt, hat weder Herz noch Ohr.“ BZ

White Christmas
2005 Premiere: TIPI, Berlin, Regie: Gayle Tufts, musikalische Leitung: Michael Dixon; Arrangements: Thomas Zaufke mit Marysol Ximenez-Carillo, Christiane Heinke, F. Dion Davis, Danny Costello und The Jingletones

“Die Revue der deutsch-amerikanischen Entertainerin ist die charmanteste und witzigste Einstimmung auf das Fest seit langem. Tufts führt mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Kitsch und Sarkasmus durch die US- Weihnachtswunderwelt der 60er Jahre und verbindet Anekdoten über festliche Höhen und Tiefen mit einer zauberhaften Revue amerikanischer Weihnachtslieder der 40er, 50er und 60er Jahre, von “Let it snow” über “Winter Wonderland” bis zu “Have yourself a merry little christmas” und “White Christmas”, zwei Lieder, die besonders anrühren, wenn man von Tufts erfährt, dass beide gegen Ende des Zweiten Weltkriegs geschrieben wurden.

Selbstironisch persifliert die Sängerin und Komödiantin amerikanische Rituale, schonungslos erzählt sie von den Abgründen in ihrer eigenen Familie, wo es dank der überfürsorglichen Mutter und dem koksenden Bruder Jahr für Jahr zum Familiendrama kommt, dessen Zutaten Truthahn, Tranquilizer und Tränen sind. Ebenso spitz nimmt sie deutsche Weihnachtsbräuche wie Räuchermännchen (”fucking niedlich”) aufs Korn, spottet über unseren Hang zum Krippenspiel (”Bethlehem goes Loveparade”) und gibt eine realistische Beschreibung des Kaufverhaltens verzweifelter Familienväter am 24. Dezember im KaDeWe – dem “Kaufhaus des Wahnsinns”. Lars von Thörne, Tagesspiegel

MISS AMERIKA: THE LESUNG
2006 Premiere, Leipziger Buchmesse

“Wenn die Sprache ein Haus ist, dann müssen wir uns Gayle Tufts als eine vorstellen, die das Eingesperrtsein fürchtet, der Klage darüber aber ebenso müde ist und deshalb von Dach zu Dach springt.” Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

WHITE CHRISTMAS AGAIN
2006 Premiere: TIPI, Berlin, Regie: Gayle Tufts, musikalische Leitung: Michael Dixon; Arrangements: Thomas Zaufke mit Marysol Ximenez-Carillo, Christiane Heinke, F. Dion Davis/ Benjamin Eberling, Danny Costello und The Jingletones

(Quelle: www.gayle-tufts.de)

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